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Weihnachten: Ist es wirklich schon so weit? – Tipps für Ihr Weihnachtsmailing

Seit Wochen schon begegnen mir in den Läden immer wieder die Weihnachtsartikel. Lebkuchen und Spekulatius waren die ersten, heute kamen die Weihnachtsmänner dazu. Ist es wirklich schon wieder soweit? Ja, das ist es wohl.

Auch wenn wir als Privatpersonen noch den Kopf schütteln und uns fragen: „Sollen wir wirklich Anfang Oktober schon Weihnachtsgebäck kaufen?“, so ist es als Unternehmen längst an der Zeit, sich Gedanken zu machen über eine mögliche Weihnachtspost an Ihre Kunden.

Es geht nicht immer um große Geschenke, es geht um die kleinen Gesten. Um die Aufmerksamkeit, die Sie Ihren Kunden entgegenbringen. Um deren gutes Gefühl.

Noch gute zehn Wochen bis Weihnachten. Zeit, über die Weihnachtspost nachzudenken.

  • Das Datum: Bedenken Sie, dass Ihre Weihnachsgrüße etwa eine Woche vor den Weihnachtsfeiertagen bei Ihren Kunden sein sollten, so sind noch nicht alle im Weihnachtsurlaub und lesen Ihre Grüße rechtzeitig.
  • Das Format: E-Mail oder Brief? Das ist Geschmackssache und hängt davon ab, in welchem Business Sie tätig sind und wie Sie grundsätzlich mit Ihren Kunden kommunizieren. Ich persönlich mag Briefe. Das ist persönlicher und hat – da es eher selten vorkommt – einen besonderen Stellenwert. Schön ist es, wenn der Brief oder auch die Karte wenigstens eine oder zwei handschriftliche Zeilen enthält. Denkbar ist ein allgemeiner gedruckter Gruß und dann eine persönliche Unterschrift.
  • Das Geschenk: Ob Sie etwas zu Weihnachten verschenken, liegt in Ihrem Ermessen. Eine kleine Schokolade kommt bei fast jedem gut an und passt auch noch in den Briefumschlag. Aber es muss nicht sein. Ein netter Gruß ist auch schön.
  • Die Empfänger: Sie können sich überlegen, zwei Versionen an Weihnachtspost zu verfassen. Die erste geht an Ihre Kunden, die zweite geht an Interessenten. Das setzt voraus, dass Sie über eine aktuell gepflegte Adress-Datenbank verfügen.
  • Die Unterschrift: Weihnachtspost sollte am besten mit Hand unterschrieben werden. Gern von den Mitarbeitern, die direkten Kundenkontakt haben. Wenn es zu viele Empfänger sind und Sie nicht alle Briefe unterschreiben können, dann verwenden Sie wenigstens eine eingescannte Unterschrift.

Sie sehen, es gibt einiges zu bedenken, einiges vorzubereiten und ein kleines bisschen Arbeit macht es auch. Deshalb fangen Sie heute schon an, auch wenn Weihnachten erst in guten zehn Wochen los geht.

Ich wünsche Ihnen jetzt erst einmal einen schönen Herbst.

Über Maren

Marketing Beraterin und Macherin, spezialisiert auf Marketing für IT-Produkte in Deutschland. Mit einer großen Leidenschaft für Social Media.

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